Zwei auf einen Streich

Vereinsgeburtstag und Reformation vereint im neuen Medaillenprojekt

Timo Gleinig und Horst Gutsche freuen sich auf die neue Prägemedaille der Herzberger Münzfreunde.
Timo Gleinig und Horst Gutsche freuen sich auf die neue Prägemedaille der Herzberger Münzfreunde.

Dass die Herzberger Münzfreunde das 50-jährige Bestehen ihrer Sammlergruppe gerade in dem Jahr begehen, in welchem groß „500 Jahre Reformation“ gefeiert wird, ist reiner Zufall. Dennoch reizt diese Tatsache nicht nur zur Zahlenspielerei, sondern es wird auch nach einer Verknüpfung beider Ereignisse gesucht. 

 

Dazu ist eine traditionelle Prägemedaille des Vereins durchaus geeignet. Begründungen dafür gibt es in doppelter Weise. Zum einen sammeln mehrere Münzfreunde thematisch Medaillen und Münzen, auf denen die Reformation und ihre vergangenen Jubiläen gewürdigt werden. Zum anderen ist gerade das Einzugsgebiet des Vereins das Territorium, in dem die Reformation ihren Testlauf erfolgreich absolviert hat. Liegt es nicht nahe, auch Melanchthon als Gestaltungselement erneut auf ein Medaillenrund zu bringen, zumal er durch seine Büste seit rund einhundert Jahren die Herzberger und ihre Gäste vom schönen Schulhaus herunter grüßt?

 

Deshalb wollten der Vereinsvorsitzende als nachempfundener Münzmeister und Sponsor des Medaillenprojektes Timo Gleinig Bruder Philipp auch einmal besonders nahe sein.

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